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Libya's 'extraordinary' archaeology under threat

Verfasst: 18 Mär 2011 21:51
von Maximilian Wagner
Libya's 'extraordinary' archaeology under threat

As the Gadaffi regime continues to massacre citizens, its repression also puts a rich cultural heritage at risk.

read more: http://www.nature.com/news/2011/110302/ ... 1.132.html

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Re: Libya's 'extraordinary' archaeology under threat

Verfasst: 19 Mär 2011 13:11
von Dr. Robert Hofrichter
Ich war mein Leben lang Pazifist und habe in zwei Staaten und Regimen jede Art Militärausbildung - und Ausübung abgelehnt. Doch jetzt komme ich in ein Gewissensdilemma: Bevor der Diktator weitere Zivilisten in Bengasi massakriert, würde ich mir wünschen, dass die Staatengemeinschaft etwas unternimmt ... Ich weiß, es ist schon wieder so eine Meinung ..., wie bei der Atomkraft. Nichts ist absolut und ganz sauber ... und frei von Widersprüchen. Dennoch wäre es unerträglich tatenlos zuzusehen, wie er sich an den Menschen rächt, oder ... :roll: :?

Re: Libya's 'extraordinary' archaeology under threat

Verfasst: 19 Mär 2011 13:39
von Maximilian Wagner
Ich denke, dass der Mensch dazu neigt, von sich selbst abzulenken. Mit dem Finger auf andere zeigen ist wohl immer die einfachste Lösung. Im Laufe der Geschichte kam es zu verschiedensten Genoziden und Verbrechen gegen die Menschenrechte und gegen die Umwelt, wobei verschiedene mächtige Institutionen in ihrem Einsatz versagt haben. Gutes Beispiel dazu ist der Vökermord in Ruanda, bei dem vor allem die USA, Großbritannien, Belgien und die UN kritisiert werden. http://de.wikipedia.org/wiki/Völkermord_in_Ruanda

Genau dasselbe trifft nun auch auf das Atomunglück in Japan zu. Anstatt wirklich etwas zu unternehmen wird in der Politik viel geredet. Vor allem die deutsche Atompolitik ist hier zu erwähnen. Die Atomkraftwerke für drei Monate auszusetzen, abzuwarten und wie ich in den letzten Tagen schon so oft gehört habe, "keine voreiligen Beschlüsse durchzuführen", ist reine Augenwischerei. Die Medien regieren uns, und sobald die ganze Sache rund um Japan vergessen ist, es in den Medien keinen Platz mehr findet, verschwindet es aus den Köpfen der Menschen.

Ich würde es mir genauso wünschen, dass viel schneller gehandelt werden würde. Das Problem ist aber, dass die Lobby in den jeweiligen Bereichen einfach zu groß ist, was das Handeln enorm schwierig macht. Man denke nur an Barack Obama! Es bleibt also daran, positiv zu bleiben und abzuwarten. Ich hoffe nur, dass es sich die Menschen diese Entwicklung nicht gefallen lassen!!